
John Ritter
Filmografie

Bad Santa
Drama Komödie Krimi Schwarze Komödie Betrüger-Krimi2003•1h 32min
Vereinigte Staaten, Deutschland
Regie: Terry Zwigoff
Willie T. Stokes ist der verdorbenste Weihnachtsmann, den man sich vorstellen kann. Dieser Santa säuft, er flucht, er hurt herum. Er kommt regelmäßig zu spät, er beschimpft die Kinder, die sich zu ihm auf den Schoß setzen. Doch damit nicht genug: Obendrein nutzt Willie seine alljährliche Anstellung als Kaufhaus-Weihnachtsmann Tarnung, um mit seinem Kompagnon, dem kleinwüchsigen, aber nicht minder unflätigen Marcus, am Heiligen Abend nach getaner Arbeit den Safe des Kaufhauses zu knacken und sich mit der Beute aus dem Staub zu machen. Doch in diesem Jahr wird sich alles ändern: Denn diesmal haben es Willie und Marcus nicht nur mit einem argwöhnischen Einkaufszentrum-Manager und einem verschlagenen Kaufhausdetektiv zu tun, sondern auch mit dem sexy Santa-Fan Sue und einem unschuldigen Jungen, der einfach nicht aufhören will, an Santa zu glauben, auch wenn der ganz ganz schlimme Dinge tut.
Alex ist ein Mann mit zwei Gesichtern! Auf der einen Seite ist er der liebevolle Vater und Ehemann, auf der anderen Seite aber ein Profikiller. Als er eines Tages Gewissensbisse kriegt, beschließt er zu einem Psychiater zu gehen. In der Praxis verliebt er sich allerdings in eine 23 jährige Patientin und sein Leben gerät vollkommen aus der Bahn!
In der Ehe von Roy und Helen Knable kriselt es: Im Laufe der Zeit wurde er zu einer echten Couch-Potato, woraufhin sie, um sich zu rächen, den gemeinsamen Fernsehapparat zerstört hat. Doch ohne dieses Gerät kann er nicht leben, daher kauft er einem Unbekannten einen neuen Fernseher ab, ohne das Kleingedruckte im Vertrag gelesen zu haben - denn er hat soeben seine Seele verkauft!
Nur noch einen Tag hat eine Theatergruppe Zeit, um die Sexklamotte "Nothing On" perfekt einzuüben, und noch immer ist Regisseur Lloyd nicht zufrieden. Schließlich gelingt es der Gruppe jedoch, eine passable Generalprobe hinzulegen. Als Lloyd seine Truppe auf der Tour überraschend besucht, sind die Animositäten zwischen den Schauspielern so weit gediehen, daß sie sie auf offener Bühne austragen. Lloyd selbst trägt mit seinen Frauengeschichten das Seinige dazu bei, daß das Stück nur wenig später das reine Chaos ist. Mit Grausen erwartet Lloyd die Broadway-Premiere. Doch da schlägt ihm brausender Applaus entgegen: Die Probleme haben sich in Wohlgefallen aufgelöst, und die Truppe ist in Hochform.



