
김성령
Filmografie

Call
Thriller Mystery Science Fiction Psychospiel-Thriller Zeitreise-Sci-Fi2020•1h 52min
Südkorea
Regie: 이충현
Um ihr Schicksal abzuwenden, setzt eine Serienmörderin per Telefon das Leben und die Vergangenheit einer Frau aufs Spiel, die 20 Jahre später im selben Haus lebt.
Der Drogenfahnder Jo Won-ho (Cho Jin-woong) ermittelt schon lange Zeit gegen einen Drogenkartellboss namens Mr. Lee, der jedoch einem Phantom gleicht. Niemand scheint seine wahre Identität zu kennen. Dann wittert Jo seine Chance: Er macht die Bekanntschaft mit Kartellmitglied Seo Yeon-rak (Ryu Jun-Yeol), der nach einem Bombenaschlag seine Mutter verloren hat und nun mit der Polizei zusammenarbeiten möchte, um sich an Mr. Lee zu rächen. Zusammen schleusen sich Jo und Seo undercover ins Drogenkartell ein, um zum vernichtenden Schlag auszuholen.
Der ehemalige Soldat Yeo-hoon der nun als Söldner arbeitet, ist auf der Flucht vor zwei Killern. Angeschossen rennt er in ein fahrendes Auto hinein und verliert schwerverletzt das Bewusstsein. Da er von dem Tatort eines Mordes zu entkommen versuchte, hält ihn die Polizei für den Hauptverdächtigen. Er wird ins Krankenhaus eingeliefert, steht dort aber unter Bewachung. Dr. Tae-joon hat Dienst und übernimmt die Behandlung. Und schon kurze Zeit nach der Ankunft des Patienten bekommt sein Arzt einen verhängnisvollen Telefonanruf: Ein Unbekannter behauptet, seine schwangere Ehefrau entführt zu haben, und fordert von ihm, den schwerverletzten Söldner aus dem Hospital zu schleusen. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als den Worten Folge zu leisten. Um seine Frau zu retten, gibt es aber noch einen anderen Weg: Yeo-hoon kann ihm helfen. Für das unfreiwillig zusammengeschweißte Duo beginnt eine gefährliche Verfolgungsjagd.
Im Sommer 1950 überfällt der kommunistische Norden den Süden von Korea und überrollt binnen weniger Tage das gesamte Land bis auf einen schmalen Streifen an der Küste, wo nun die zahlenmäßig unterlegenen Südkoreaner erbitterten Widerstand leisten und auf amerikanischen Entsatz warten. Um den Hauptangriff zu stoppen, werden alle Truppenteile an einer bestimmten Front geballt, während anderswo Stellungen in der Obhut von leicht bewaffneten studentischen Freiwilligen verbleiben. Und genau dort schlägt der hochgerüstete Feind unerwartet zu.




