Martin Brambach

Martin Brambach

Geburtstag:28.10.1967
Geburtsort:Dresden, German Democratic Republic

Filmografie

2018
25 km/h

25 km/h

Komödie Drama Abenteuer Familie Roadtrip-Familienfilm
7.2

20181h 56min

Deutschland, Vereinigte Staaten

Regie: Markus Goller

Die Brüder Christian und Georg haben sich seit 30 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Zunächst herrscht zwischen den beiden ungleichen Geschwistern noch Funkstille, Tischler Georg hat den gemeinsamen Vater bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian war hingegen seit Jahren nicht mehr in der Heimat. Doch auf dem Leichenschmaus kommt dann Alkohol ins Spiel und so beschließen die beiden Ü-40er kurzerhand, die Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen, die sie eigentlich schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen und dabei nie schneller als 25 km/h – dafür haben die entfremdeten Brüder auf diese Art umso mehr Gelegenheit für jede Menge Abenteuer und umso mehr Zeit, sich wieder näherzukommen.

2012
Oh Boy

Oh Boy

Drama Komödie Coming-of-Age-Drama Fremdscham-Komödie
7.3

20121h 28min

Deutschland

Regie: Jan Ole Gerster

Niko lebt in Berlin in den Tag hinein. Eines Morgens trennt sich seine Freundin von ihm und er hat nicht einmal mehr ein paar Münzen für einen Kaffee. Das Konto ist gesperrt, und sein Papa hat die Schnauze voll, ihn Jahre nachdem er das Studium geschmissen hat, weiter zu unterstützen. Mit seinem nicht minder erfolglosen Kumpel Matze lernt Niko eine Tänzerin kennen, die die beiden zu ihrem Stück einlädt. Es ist experimentell und sie selbst entpuppt sich als Psychopatin. Und die Nacht ist noch lange nicht vorbei für Niko.

2007
Die Fälscher

Die Fälscher

Drama Kriegsfilm Historisches Drama Zweiter Weltkrieg
7.5

20071h 38min

Deutschland, Österreich

Regie: Stefan Ruzowitzky

Während des Zweiten Weltkrieges beschloss die Führung des Deutschen Reiches, Banknoten der wichtigsten Kriegsgegner zu fälschen, um so deren Wirtschaft zu schwächen. Im KZ Sachsenhausen wurde unter dem Decknamen „Unternehmen Bernhard“ eine Fälscher-Einheit installiert, die von dem renommierten Fälscher Salomon Sorowitsch geleitet wurde. Die an dem Projekt teilnehmenden Häftlinge genossen dabei ungeahnte Privilegien, mussten ihr Tun aber mit ihrem Gewissen vereinbaren können.